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18.01.2018
- → Sport
Messer am Hals
Bökelberg. Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach, Max Eberl, fürchtet, dass die 50+1-Regel im deutschen Profifußball bald gekippt wird. »Aus meiner Sicht wäre es kein gutes Zeichen«, sagte er dem Internetportal sportbuzzer.de. »Es gibt ja schon jetzt zwölf, dreizehn Clubs, die Anteile verkauft haben.« Ob der Wettbewerb damit spannender würde, sei zu bezweifeln. »Die Frage ist ja, ob man das will, dass einem Herr Sowieso von Firma xy nach einem verlorenen Spiel das Messer an den Hals hält oder sagt, dass wir einen Spieler verkaufen müssen. Ich möchte da nicht hinkommen. Ich möchte selbst- und nicht fremdbestimmt sein.« (sid/jW)
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