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Teure US-Bonds machen Spekulanten nervös

Frankfurt am Main. Höhere Renditen (Zinsen bzw. Zinskosten) für US-Staatsanleihen bereiten Anlegern in diesem Bereich Kopfzerbrechen. Die zehnjährigen US-Bonds rentierten am Mittwoch auf einem Zehnmonatshoch von 2,573 Prozent. »Und das jetzt, wo die Neuverschuldung durch die Steuerreform gerade noch einmal einen Gang höher schaltet«, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters einen Analysten.

Im Zusammenhang mit der Verteuerung eines großen Teils des US-Schuldenberges erreichte die Rendite der vergleichbaren deutschen Bundestitel (Staatsschuldverschreibungen) mit 0,486 Prozent den höchsten Stand seit zweieinhalb Monaten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.01.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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