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Santander streicht mehr als 2.000 Jobs

Madrid. Die spanische Großbank Santander will nach Gewerkschaftsangaben mehr als 2.000 Arbeitsplätze vernichten. Grund seien »Einsparungen« nach der Übernahme der Banco Popular mit ihren mehr als 11.000 Mitarbeitern, erklärte die Gewerkschaft Comisiones Obreras am Mittwoch. Santander hatte das kleinere spanische Geldhaus geschluckt und es vor dem Zusammenbruch bewahrt. Ein Konzernsprecher wollte sich nicht zu den Zahlen äußern. Vorstandschef Jose Antonio Alvarez hatte vergangenen Monat angekündigt, Santander werde in den Zentralen beider Banken Stellen abbauen, um die Kosten zu drücken. Inzwischen haben die Verhandlungen mit den Beschäftigtenvertretern begonnen. Santander und Popular haben rund 7.000 Angestellte in ihren Konzernzentralen in Ma­drid. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.11.2017, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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