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Mindestens 17 Tote bei Bootsunglück im Sudan

Juba. Bei einem Bootsunglück im Südsudan sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Das Boot kenterte in den Sümpfen des Weißen Nils auf dem Weg nach Bor, der Hauptstadt des Bundesstaats Jonglei, wie ein örtlicher Behördensprecher am Freitag mitteilte. Das Boot sei vermutlich überladen gewesen. 13 Passagiere überlebten das Unglück vom Donnerstag abend, fünf von ihnen wurden verletzt. Aufgrund des anhaltenden Bürgerkriegs im Südsudan sind der Nil und sein Sumpfgebiet oft der wichtigste Transportweg für Menschen und Waren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2017, Seite 6, Ausland

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