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EU-Gipfel: Mehr für Rüstung, weniger für Türkei

Brüssel. Am Freitag endete in Brüssel der am Donnerstag begonnene EU-Gipfel. Diskutiert wurde über Digitalisierung, eine gemeinsame Verteidigungspolitik und Migration. Beschlossen wurde unter anderem eine stärkere Überwachung der EU-Außengrenzen. In der Verteidigungspolitik solle mit der »ständigen strukturierten Zusammenarbeit« (SSZ) der Weg zu gemeinsamen Verteidigungsmechanismen und Militäreinsätzen geebnet werden. Die Staats- und Regierungschefs einigten sich zudem auf weitere, wenn auch gekürzte Finanzhilfen für die Türkei. Bei den Verhandlungen zum »Brexit« gab es keine Fortschritte. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2017, Seite 2, Ausland

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