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Tarifverhandlungen bei Postbank abgebrochen

Frankfurt am Main. Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Postbank sind in der Nacht zum Dienstag ohne Ergebnis abgebrochen worden. Der von der Deutschen-Bank-Tochter angebotene Kündigungsschutz bis Mitte 2019 sei unzureichend, sagte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck. Die Gewerkschaft fordert für die rund 18.000 Beschäftigten eine Verlängerung des Schutzes bis Ende 2022. Sie kündigte weitere Warnstreiks und eine Urabstimmung an. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2017, Seite 5, Inland

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