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Ostägäis: EU schiebt 1.300 Menschen ab

Athen. Griechenland und die EU-Grenzagentur Frontex haben seit Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspakts im April 2016 insgesamt 1.329 Schutzsuchende von den Inseln der Ost­ägäis in die Türkei abgeschoben. Das gab die griechische Polizei am Donnerstag in der Hauptstadt Athen bekannt. Auf den griechischen Inseln sind derzeit rund 13.000 Flüchtlinge untergebracht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2017, Seite 7, Ausland

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