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01.09.2017
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Bericht: Mehr Tote durch Streubomben
Genf. Die Zahl der Opfer durch den Einsatz von Streubomben hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt. Vor allem in Syrien und im Jemen sterben einem Bericht der Koalition gegen Streubomben (CMC) zufolge immer mehr Menschen. Wie aus dem Report hervorgeht, den die Kampagne am Donnerstag in Genf vorstellte, wurden in den vergangenen zwölf Monaten 971 Opfer registriert, es wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Es sind fast ausschließlich Zivilisten. Der von Handicap International mitgegründete Zusammenschluss aus Hilfsorganisation prüft jährlich, inwieweit die 119 Unterzeichnerstaaten die Bestimmungen der Konvention gegen Streumunition umgesetzt haben. (jW)
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