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Tausende fliehen aus Myanmar

Genf. Nach der neuen Gewaltwelle in der Region Rhakine im südostasiatischen Myanmar sind nach UN-Angaben mindestens 5.200 Menschen in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Tausende Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya hielten sich zudem im Grenzgebiet auf, berichtete ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks am Dienstag in Genf. Es sei mit weiteren Flüchtlingen zu rechnen. Die jüngsten Kämpfe begannen nach mehreren Angriffen gegen Polizei- und Militärposten. Dabei und bei anschließenden Gefechten kamen nach Regierungsangaben mindestens 71 Menschen ums Leben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2017, Seite 7, Ausland

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