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USA

Kushner dementiert Russland-Vorwürfe

Washington. Der Berater und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, hat am Montag den Vorwurf zurückgewiesen, Absprachen mit russischen Regierungsvertretern getroffen zu haben. In einer Stellungnahme ging er auf vier Anlässe ein, bei denen er mit Vertretern der russischen Regierung in Kontakt gestanden habe, was jedoch für den Wahlkampf nicht von Belang gewesen sei. Kushner verteidigte außerdem seine Kontakte zum russischen Botschafter Sergej Kisljak. Am heutigen Dienstag soll er vom Geheimdienstausschuss des US-Kongresses zu den Vorwürfen befragt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2017, Seite 2, Ausland

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