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AfD-Fraktion schließt Abgeordneten aus

Berlin. Die AfD-Fraktion im Berliner Landesparlament hat den als Rechtsaußen geltenden Abgeordneten Andreas Wild ausgeschlossen, wie ein Parteisprecher ohne weitere Begründung am Mittwoch mitteilte. Wild sitzt seit September 2016 im Abgeordnetenhaus von Berlin und war wiederholt mit provozierenden Äußerungen gegen Flüchtlinge, Ausländer und Andersdenkende aufgefallen. Vizefraktionschef Ronald Gläser sagte am Mittwoch: »Es gab Differenzen über die Arbeit im Abgeordnetenhaus und über das öffentliche Bild der Partei«. Wild erklärte, er wolle als fraktionsloser Abgeordneter weitermachen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2017, Seite 4, Inland

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