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SPD will »Roter Flora« ­Ultimatum stellen

Hamburg. Die SPD Hamburg geht auf »größtmögliche Distanz zur Roten Flora«, wie die Tageszeitung Taz am Mittwoch meldete. »Es ist weder in Hamburg noch im Bund vermittelbar, dass wir ein Zentrum dulden und finanziell fördern, das in offener Feindschaft zum Staat steht und für die sinnlose Gewalt mitverantwortlich ist«, soll eine führende Sozialdemokratin in Hamburg gegenüber der Zeitung geäußert haben. In einem »Aktionsplan«, den die Grünen mittragen sollen, werde eine totale Distanzierung der »Roten Flora« von Gewalt per Unterschrift gefordert. Die Betreiber des Zentrums äußerten, sie wollten sich zunächst mit den Anwohnern verständigen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2017, Seite 2, Inland

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