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Frankreichs Regierung drängt zu Kürzungen

Paris. Die französische Regierung verlangt von den Regionen, Départements und Städten des Landes Ausgabenkürzungen in Milliardenhöhe. Bis 2022 sollten die Gebietskörperschaften 13 Milliarden Euro einsparen, sagte Haushaltsminister Gérald Darmanin am Montag bei einer Konferenz in Paris. Bei den Beratungen zwischen der Regierung und den Vertretern der Gebietskörperschaften äußerten Repräsentanten der Städte und Gemeinden zudem ihre Sorge über Pläne, 80 Prozent der Haushalte von einer Wohnungssteuer auszunehmen, die bislang den Kommunen zufließt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2017, Seite 6, Ausland

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