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Wohnungsreserve für Flüchtlinge gefordert

Berlin. Deutschland sollte sich nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes für eine mögliche erneute Erhöhung der Flüchtlingszahlen wappnen und eine Wohnraumreserve vorhalten. »Nach wie vor kommen rund 200.000 Flüchtlinge pro Jahr nach Deutschland, und niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, ob die Zahlen nicht wieder deutlich ansteigen«, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Welt am Sonntag. Damit sich Engpässe wie im Jahr 2015 nicht wiederholten, müssten »Unterbringungsmöglichkeiten vorgehalten werden«. Zahlen müsse der Bund, denn es handele sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2017, Seite 4, Inland

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