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Flüchtlinge: Keine Perspektiven in Libyen
Genf. In Libyen, dem derzeit wichtigsten Transitland für Flüchtlinge, nimmt der Menschenschmuggel zu. Die Schleuser arbeiteten immer professioneller, heißt es in einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Rund die Hälfte der Flüchtlinge suche zunächst in Libyen eine Arbeit. »Aber der Mangel an Stabilität, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit, die Wirtschaftskrise und der verbreitete Missbrauch drängen sie in Richtung Europa«, heißt es in dem am Montag in Genf vorgestellten Bericht.(dpa/jW)
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