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03.07.2017
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Veranstaltungen
»Vom Hafengeburtstag bis G 20 – Die Bundeswehr an der Heimatfront.« Die Referentin Alison Dorsch gibt einen Überblick darüber, was die Soldaten auf Deutschlands Straßen dürfen, was sie tatsächlich machen und welche gesellschaftlichen Kräfte davon profitieren. Heute, 3.7., 19 Uhr, Internationales Zentrum B5, Brigittenstraße 5, Hamburg. Infos: bildungohnebundeswehr.blogsport.de
Vortrag »Mexiko im Schraubstock des Freihandels.« Kein G-20-Mitgliedsland hat so viele Freihandelsabkommen abgeschlossen wie Mexiko. Welche Handlungsspielräume gibt es im Land für freihandelskritische Akteure, und welche Strategien verfolgen sie? Die Referentin, die Politikwissenschaftlerin Maria Atilano, ist Mitbegründerin des mexikanischen Netzwerks gegen Freihandelsabkommen. Vortrag und Gespräch am Montag, 3.7., 19 Uhr, Mehringhof, Gneisenaustraße 2a, Berlin
»Kuba mit und nach Fidel.« Diskussion mit Luis Clergé und Lydia Tablada Romero über die historischen Grundlagen und die jüngsten Entwicklungen der kubanischen Revolution. Der in Leipzig promovierte Historiker Clergé kämpfte in seiner Jugend an der Seite von Fidel, Raúl und Che in der Guerilla. Lydia Tablada ist Ärztin mit dem höchsten kubanischen Abschluss, Parlamentarierin und Mitglied des Staatsrates. Dienstag, 4.7., 19 Uhr, FSU Jena, Hörsaal 6, Carl-Zeiss-Str. 3, Jena. Veranstalter: Roasa-Luxemburg-Stiftung. Infos: th.rosalux.de/veranstaltungen/
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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