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Pjöngjang weist Foltervorwürfe zurück

Pjöngjang. Die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea hat den Verdacht zurückgewiesen, der verstorbene US-Student Otto Warmbier sei in Haft gefoltert oder misshandelt worden. Sämtliche zuständigen Behörden behandelten »alle Kriminellen« in »vollständiger Übereinstimmung mit örtlichen Gesetzen und internationalen Standards«, sagte ein Sprecher des Nationalen Rates für Aussöhnung laut der staatlichen Agentur KCNA am Freitag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.06.2017, Seite 6, Ausland

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