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IS tötete in Mossul fliehende Zivilisten
Genf. Bei ihrer Flucht aus der umkämpften Stadt Mossul im Irak sind nach Angaben der UNO mindestens 163 Zivilisten von der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) ermordet worden. Die Leichen von Männern, Frauen und Kindern hätten am Montag immer noch in den Straßen des Viertels Al-Schira im Westen von Mossul gelegen, sagte UN-Menschenrechtskommissar Seid Al-Hussein am Dienstag in Genf. Die Miliz habe versucht, die Zivilisten an der Flucht zu hindern. (AFP/jW)
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