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Ermittlungen gegen ­Audi ausgeweitet

München. Die Staatsanwaltschaft München weitet ihre Ermittlungen gegen den Autobauer Audi wegen Abgasbetrugs aus. Einbezogen würden nun auch Fahrzeugverkäufe in der BRD und Europa, nicht mehr nur wie bisher in den USA, sagte ein Sprecher der Behörde am Freitag gegenüber Reuters. Das Verkehrsministerium hatte Audi am Donnerstag vorgeworfen, in 24.000 Oberklassewagen eine illegale Software eingesetzt zu haben, die Abgasemissionen bei der Prüfung dämpft. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2017, Seite 5, Inland

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