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Seoul genehmigt ­Kontakt in Norden

Seoul. Seoul hat erstmals seit dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Moon Jae In der Organisation »Korean Sharing Movement« gestattet, mit der Demokratischen Volksrepublik Korea über eine Wiederaufnahme humanitärer Hilfslieferungen und Projekte zu beraten. Das teilte das Wiedervereinigungsministerium der Republik Korea am Freitag mit. Nicht genehmigte Kontakte mit Koreanern aus dem Norden und Besuche werden in Südkorea mit Gefängnisstrafen geahndet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.05.2017, Seite 6, Ausland

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