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UNO entzieht Ländern Stimmrecht

New York. Wegen überfälliger Beitragszahlungen haben die Vereinten Nationen sechs Ländern das Stimmrecht in der UN-Generalversammlung vorübergehend entzogen. Dazu gehört Venezuela, das bei der UNO mit gut 24 Millionen US-Dollar in der Kreide steht. Die übrigen fünf Länder, die bis zum Ende des 71. Sitzungsjahrs der Generalversammlung im Herbst nicht im UN-Plenum abstimmen dürfen, sind demnach Kap Verde, Libyen, Papua-Neuguinea, der Sudan und Vanuatu. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2017, Seite 7, Ausland

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