Zum Inhalt der Seite

Syrien-Gespräche in Genf verschoben

Genf. Die Friedensgespräche zu Syrien, die kommende Woche unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen in Genf stattfinden sollen, beginnen später als geplant. Wie Yara Sharif, Sprecherin des UN-Sondergesandten für Syrien, am Montag abend mitteilte, ist der Start neu auf den 23. Februar festgelegt worden. Mehrere Beteiligte wollen sich jedoch bereits ab dem heutigen Mittwoch zu Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Astana treffen. Dort soll es darum gehen, die brüchige Waffenruhe in Syrien zu festigen. Ausgerichtet wird die Runde von Russland, der Türkei und dem Iran, die bereits die vergangene Astana-Konferenz im Januar organisiert hatten. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2017, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!