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Streit um »­Zukunftspakt« bei VW

Frankfurt am Main/Berlin. Im Streit über den Umbau von Volkswagen kommt der Konzern seinen Beschäftigten weiterhin nicht entgegen. Ein Gespräch mit dem Markenvorstand über die Umsetzung des »Zukunftspaktes« sei am Montag ergebnislos vertagt worden, erklärte ein Sprecher des Betriebsrats.

Mit dem Ende 2016 beschlossenen »Zukunftspakt« sollen zum Ablauf dieses Jahrzehnts bis zu 23.000 Arbeitsplätze im Konzern vernichtet werden. Die Kapitalisten erhoffen sich zudem die Steigerung der Produktivität, die Rendite soll auf vier Prozent verdoppelt werden. Der Betriebsrat hatte VW-Markenchef Herbert Diess vergangene Woche vorgeworfen, sich nicht an die Vereinbarungen zu halten und schneller Stellen streichen zu wollen als abgesprochen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2017, Seite 5, Inland

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