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»Arbeitsmigranten« in der Schweiz ohne Obdach

Basel. In der Grenzstadt Basel ist laut einem Bericht des staatlichen Rundfunks SRF vom Montag ein Streit über Obdachlose entbrannt. Weil Arbeitssuchende aus EU-Ländern aus Geldnot auf der Straße übernachten müssten, fordert die Organisation »Soup & Chill«, dass die Betroffenen gratis in der staatlichen Notschlafstelle übernachten können. Die Behörden befürchten hingegen, dass dadurch »einheimische« Obdachlose »verdrängt« werden könnten. Ein runder Tisch soll nun eine Lösung bringen. In der Stadt Zürich wird ausländischen Arbeitssuchenden der Zugang zur staatlichen Notschlafstelle bereits gänzlich verwehrt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2017, Seite 7, Ausland

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