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Kölner Polizei: Silvester kaum Nordafrikaner gefunden

Köln. Die Kölner Polizei hat ihre Angaben zur Nationalität der zu Silvester am Hauptbahnhof kontrollierten und eingekesselten Menschen korrigiert. Unmittelbar danach hatte sie behauptet, es habe sich bei 650 überprüften Personen überwiegend um Nordafrikaner gehandelt. Nach Polizeiangaben vom Freitag ergibt sich ein anderes Bild. Demnach stammten die überprüften Personen zum Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan. Insgesamt ermittelten die Beamten die Identität von 674 Personen, davon konnte bei 425 die Nationalität festgestellt werden. Darunter waren unter anderem 46 Deutsche, aber nur 17 Marokkaner und 13 Algerier. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.01.2017, Seite 2, Inland

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