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Schwimmen: Scham im Grab

Köln. Olympiasiegerin Britta Steffen hat das schlechte Abschneiden der deutschen Schwimmer bei Olympia auf die Stimmung zurückgeführt. »Es ist bei Olympia zuletzt immer wie eine Beerdigungsstimmung gewesen, die sich fortsetzt. Irgendwann schämst du dich. Wenn du mit Scham schnell schwimmen willst, funktioniert es nicht«, sagte die 32jährige gegenüber Welt am Sonntag. Eine Neuausrichtung des Deutschen Schwimmverbands sei überfällig. »Ich glaube, dass wir jetzt tief genug gesunken sind.« (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2016, Seite 16, Sport

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