-
10.10.2016
- → Ausland
Türkei: Sechs Soldaten durch Bombe getötet
Diyarbakir. Bei einem Bombenanschlag in der Kurdenregion im Südosten der Türkei sind sechs Soldaten getötet worden. Sieben weitere Menschen wurden verletzt, teilten Vertreter der Sicherheitsbehörden mit. Das Attentat ereignete sich demnach am Sonntag nahe der Polizeistation in Durak im Grenzgebiet zum Irak und Iran. Der Sprengsatz explodierte laut der Nachrichtenagentur Dogan während einer Fahrzeugkontrolle an der Straße vor der Wache. Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wird für den Anschlag verantwortlich gemacht. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!