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Studie: 100.000 Tote durch Waldbrände

Jakarta. Die verheerenden Waldbrände in Indonesien im vergangenen Herbst haben vermutlich mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet. Dafür verantwortlich sei in den vom Smog hauptsächlich betroffenen Ländern Indonesien, Malaysia und Singapur das Einatmen großer Mengen Feinstaub auf Kohlenstoffbasis, berichten Forscher der US-Universitäten Harvard (Massachusetts) und Columbia (New York) in der Zeitschrift Environmental Research Letters. Die Feuer auf den Inseln Sumatra und Borneo loderten bis Oktober. Unter anderem das Klimaphänomen El Niño habe die Bildung der Brände begünstigt, schreiben die Forscher. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2016, Seite 7, Ausland

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