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Neue Bekanntschaft

Die Stelle als Museumsdirektor der Uffizien in Florenz hat dem deutschen Kunsthistoriker Eike Schmidt eine Lehrstunde über Blutsauger verschafft. »Dank eines circa zehntägigen Zeckenbefalls eines Saales der Uffizien bin ich nun auch auf diesem Spezialgebiet der Parasitologie ein wenig bewandert«, sagte der 48jährige der dpa. Im Frühjahr waren einige Säle der Gemäldegalerie geschlossen worden, um sie von Zecken zu befreien. »Die Zecken wurden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Tauben eingeschleppt.« Für die Gemälde seien sie ungefährlich. Schmidt ist seit einem Jahr Direktor der italienischen Gemäldegalerie. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2016, Seite 11, Feuilleton

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