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Angeklagter bedauert Zerstörung in Mali

Den Haag. Zum Auftakt des Prozesses wegen der Zerstörung von Welterbestätten im malischen Timbuktu hat sich ein angeklagtes Mitglied der islamistischen Gruppe Ansar Dine, Ahmad Al-Faqi Al-Mahdi, vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag schuldig bekannt. Al-Mahdi sagte am Montag nach Verlesung der Anklage, »mit Bedauern« bekenne er sich schuldig. Zugleich entschuldigte er sich beim malischen Volk für die Zerstörungen. Ihm wird die Zerstörung von neun Mausoleen und eines Teils der Sidi-Yahia- Moschee in der Wüstenstadt vorgeworfen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2016, Seite 7, Ausland

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