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Bundesländer gehen gegen VW vor

Wiesbaden. Hessen prüft angesichts von Millionenverlusten durch den VW-Abgasskandal juristische Schritte gegen den Autobauer. Grund sind Einbußen in der sogenannten Versorgungsrücklage des Landes durch den Verkauf von VW-Aktien in Höhe von rund 3,9 Millionen Euro. Rund 2,2 Prozent des Aktienanteils seien betroffen gewesen. ­Bayern hatte bereits am Dienstag eine Schadenersatzklage gegen den Konzern angekündigt. In Bayern geht es um eine Summe von maximal 700.000 Euro. Auch Baden-Württemberg prüft derzeit eine Klage gegen VW. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.08.2016, Seite 5, Inland

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