Zum Inhalt der Seite

Explosionen am Flughafen in Mogadischu

Mogadischu. Bei einem Überfall mit zwei Autobomben auf Militärstützpunkte von Regierungstruppen und der Afrikanischen Union am Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu soll es nach Behördenangaben am Dienstag 13 Tote gegeben haben. Gegen 8.30 Uhr (MESZ) waren von dort nach Augenzeugenberichten außerdem noch Schüsse zu hören. Verantwortlich für die Attentate erklärte sich die islamistische Kampfgruppe Al-Schabab. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2016, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!