-
26.07.2016
- → Inland
Milliardenschäden durch defekte Airbags
München. Der Skandal um defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata beeinflusst auch die Unternehmen BMW, Daimler, Audi und Volkswagen. Von ihnen seien mehr als sechs Millionen Fahrzeuge betroffen, berichtete die Automobilwoche am Montag mit Verweis auf Angaben der Hersteller. Bei BMW seien es seit 2013 rund vier Millionen Fahrzeuge, bei VW 900.000 Pkw und Transporter. Daimler gab die entsprechende Zahl demnach mit rund einer Million an; Audi mit rund 450.000.»Der Schaden insgesamt dürfte schon jetzt bei über zwei Milliarden Euro liegen«, sagte Jan Dannenberg von der Management- und Strategieberatung Berylls der Automobilwoche. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!