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WHO besorgt über Gelbfieber in Afrika

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich bei einem Dringlichkeitstreffen besorgt über den jüngsten Ausbruch von Gelbfieber in Afrika gezeigt, sieht aber keinen internationalen Gesundheitsnotstand. Der Ausbruch der Krankheit in Angola und der Demokratischen Republik Kongo sei ein »ernstes« Problem, dem mit »intensivem« nationalen Handeln und erhöhter internationaler Unterstützung begegnet werden müsse, teilte die WHO am Donnerstag abend in Genf mit. Es bestehe das Risiko einer »internationalen Ausbreitung« des Virus durch nicht geimpfte Reisende, warnte die WHO. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.05.2016, Seite 7, Ausland

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