Zum Inhalt der Seite

Über das Glück

Glück ist so einfach wie Unglück; man latscht da einfach so durch. Beides muss man aber erst mal hinkriegen. Die schönen Ausnahmen gibt es auch, dieses große Nichts, in dem man die Last des eigenen Vorhandenseins nicht spürt – wie ich neulich bei einem unverhofft freien Montag feststellte, als ich mit mener Süßen durch den Wald spazierte und wir dann Minigolf spielten – Glück ist so einfach, wenn es da ist ... Und mit Musik ist alles einfach noch wohler, bin wohl doch eher vom Stamme HarmoIMMER statt HarmoNIE (Frisöre würden »Haarmonie« sagen ...)

Droste live: 14.4. Münster, Cinema, »Wasabi, Speck und Blaue Bohnen«, 19.30 (solo), mit anschließender Filmvorführung (»Rio Bravo« von Howard Hawks, 1959), 15.4. Nieheim, Sackmuseum, 20 Uhr (solo), Sa. 16.4. Herne, Alte Druckerei, 19.30 Uhr (mit Frau Ado und die Goldkanten, d. h. mit Friedrich Küppersbusch & Band)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2016, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!