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Protest gegen Erkundungsbohrungen
Hamburg. Mit einem Schiff und einem nachgebauten Bohrturm hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen mögliche Erkundungsbohrungen des Öl- und Gasförderkonzerns DEA im Wattenmeer vor der Nordseeküste protestiert. Die Aktion solle die Bedrohung für den Nationalpark verdeutlichen, erklärte die Stiftung am Donnerstag in Hamburg. Greenpeace-Experte Jörg Feddern appellierte an Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne), »diesem riskanten Vorhaben einen Riegel vorzuschieben«. (AFP/jW)
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