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Saar-AfD will sich nicht ­auflösen lassen

Saarbrücken. Die saarländische AfD wehrt sich gegen einen Beschluss der Bundesspitze, den Landesverband wegen Kontakten zu extrem Rechten aufzulösen. »Die Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen«, sagte der bislang amtierende Saar-Landeschef Josef Dörr gegenüber dpa am Sonnabend. »Deshalb haben wir das Bundesschiedsgericht angerufen, um eine aufschiebende Wirkung zu beantragen und natürlich um der Sache an sich zu widersprechen.« Das Magazin Stern war Beziehungen von Dörr und seinem Stellvertreter Lutz Hecker zu Rechtsextremen nachgegangen und hatte diese publik gemacht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2016, Seite 2, Inland

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