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Bündnis will Zeichen gegen Rassismus setzen
Berlin. Die Wahlerfolge der AfD nahmen 120 Politiker, Gewerkschafter und Aktivisten zum Anlass, ein Bündnis gegen Rassismus zu schmieden. »Aufstehen gegen rechts« will mit Aktionen vor Ort und bundesweiter Mobilisierung auf den Rechtsruck reagieren. Im April ist eine Konferenz in Frankfurt am Main geplant. »Die AfD ist bereits an mehreren Orten zum Sammelbecken für Faschisten geworden. Wir lassen nicht zu, dass geistige Brandstifter das gesellschaftliche Klima vergiften und versuchen, Solidarität zu zerstören«, erklärte Christine Buchholz, Linke-Verteidigungsexpertin, gegenüber jW. (jW)
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