Zum Inhalt der Seite

Sprengsatz tötet Autofahrer in Berlin

Berlin. Mitten im Berufsverkehr ist in Berlin-Charlottenburg ein Sprengsatz in einem Auto explodiert - und hat den Fahrer getötet. »Die Vermutung geht in die organisierte Kriminalität«, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die Ermittlungen konzentrieren sich demnach auf das Umfeld des 43 Jahre alten Fahrers. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde der Sprengstoff unter dem Auto deponiert. Der 43jährige selbst war nach Angaben der Ermittler bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Falschgelddelikten und Glücksspiels auffällig geworden. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2016, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!