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Bali und Bowie

Drei Wochen nach dem Tod von Rockmusiker David Bowie sind Einzelheiten aus dem Testament des Sängers bekanntgeworden. Nach US-Medienberichten wünscht sich Bowie demnach, dass seine Asche auf der indonesischen Insel Bali verstreut wird. Wie die New York Times am Samstag berichtete, wurde das 20seitige Dokument am Freitag bei einem Gericht in New York eingereicht. Der britische Popstar hatte in dem 2004 verfassten Testament auch die Verteilung seines auf 100 Millionen Dollar geschätzten Vermögens geregelt. Die Hälfte davon soll demnach seine Witwe, das Model Iman Abdulmajid, erhalten. Die andere Hälfte teile er unter seinen beiden Kindern auf, schreibt die Zeitung. Bowies langjährige Assistentin soll zwei Millionen Dollar erhalten, ein Kindermädchen habe er mit einer Million Dollar bedacht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2016, Seite 11, Feuilleton

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