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Presserat überarbeitet seinen Kodex
Osnabrück. Der deutsche Presserat will sich Anfang März mit der zuletzt vieldiskutierten Diskriminierungsrichtlinie seines Pressekodexes beschäftigen. Die Richtlinie, die eine Nennung der Nationalität, Religion oder Ethnie von Straftätern ohne konkreten Sachbezug verbietet, polarisiere »schon lange«, sagte Presseratssprecherin Edda Eick der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwochausgabe). Die Debatte darüber werde »ergebnisoffen« geführt. (AFP/jW)
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