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Presserat überarbeitet seinen Kodex

Osnabrück. Der deutsche Presserat will sich Anfang März mit der zuletzt vieldiskutierten Diskriminierungsrichtlinie seines Pressekodexes beschäftigen. Die Richtlinie, die eine Nennung der Nationalität, Religion oder Ethnie von Straftätern ohne konkreten Sachbezug verbietet, polarisiere »schon lange«, sagte Presseratssprecherin Edda Eick der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwochausgabe). Die Debatte darüber werde »ergebnisoffen« geführt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2016, Seite 15, Medien

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