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Flüchtlingsheim im ­Nobelviertel

Hamburg. Nach monatelangem Rechtsstreit um ein Flüchtlingsheim im Hamburger Nobelviertel Harvestehude sind die ersten Bewohner eingezogen. 47 Frauen, Männer und Kinder wurden am Mittwoch vormittag mit einem Bus von einer Erstaufnahme in die Villengegend gebracht. Die übrigen 143 Bewohner sollen die 23 Wohnungen im ehemaligen Kreiswehrersatzamt bis kommende Woche beziehen, wie eine Sprecherin der städtischen Betreibergesellschaft »Fördern und wohnen« sagte. Die meisten stammten aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2016, Seite 4, Inland

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