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Nach Opel-Aus: 260 von 3.300 haben Job

Bochum. Ein Jahr nach dem Aus für die Opel-Produktion in Bochum haben 260 Mitarbeiter über eine vom Autobauer mitfinanzierte Transfergesellschaft einen festen neuen Job gefunden. Weitere 220 Beschäftigte wurden in Qualifizierungen oder Praktika vermittelt, wie die Transfergesellschaft des TÜV Nord am Dienstag in Bochum mitteilte. 50 Berater arbeiteten unter Hochdruck, das erste Jahr sei »planmäßig verlaufen«, sagte der Geschäftsführer von TÜV Nord Transfer, Hermann Oecking.

Das Instrument zur Arbeitsvermittlung wird zwei Jahre eingesetzt. Zuvor hatte die IG Metall kritisiert, dass nur sehr wenige Opelaner neue Stellen gefunden hätten. Das wegen »Überkapazitäten« geschlossene Werk hatte zuletzt rund 3.300 Menschen beschäftigt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2016, Seite 5, Inland

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