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Chinas KP gegen Aberglauben

Peking. Die Führung der Kommunistischen Partei Chinas hat ihre Maßnahmen gegen abergläubische Mitglieder verschärft. Seit dem 1. Januar müssen sie mit ihrem Parteiausschluss rechnen, wenn sie »feudalen Aberglauben« wie etwa Wahrsagerei oder Feng Shui praktizierten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Mitglieder, die an derlei Praktiken teilnähmen, würden verwarnt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2016, Seite 7, Ausland

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