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Neue IC-Züge müssen in die Werkstatt

Hannover. Gleich nach ihrer Deutschlandpremiere müssen die neuen Doppelstock-Intercitys der Bahn einen Werkstattstopp einplanen. Grund ist ein auf bestimmten Streckenabschnitten aufgetretenes Wanken der Waggons. Wie die Deutsche Bahn am Dienstag mitteilte, kommt es zu dem Schwanken in Bereichen, in denen die Schienen frisch abgeschliffen worden seien, Reisende empfänden es als unangenehm. Gemeinsam mit dem Hersteller soll nun an einer Anpassung des Dämpfungssystems gearbeitet werden. Wie die Nordwest-Zeitung berichtete, sorgten auch technische Probleme mit den Türen für Verspätungen. Die Züge fahren seit Sonntag auf der Linie Norddeich-Hannover-Magdeburg-Leipzig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.12.2015, Seite 5, Inland

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