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K+S erhält Lizenz zur Verschmutzung

Kassel. Unter Auflagen darf der Düngemittel- und Salzproduzent K+S bis Ende 2016 Abwässer im Boden versenken. Das Regierungspräsidium Kassel erteilte am Freitag eine Erlaubnis als »Übergangslösung mit deutlich reduzierten« Mengen. Demnach kann die K+S Kali GmbH von den Standorten Wintershall und Hattorf in Osthessen nur in Hattorf 725.000 Kubikmeter Prozessabwässer in den Boden leiten. Millionen Kubikmeter Abwasser wurden bislang in Gesteinsschichten gepresst oder in die Werra geleitet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.12.2015, Seite 5, Inland

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