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Dank für wertvolle Tips

Foto: Christian-Ditsch.de

Ab April nächsten Jahres soll es die junge Welt flächendeckend in Deutschland, der Schweiz und in Österreich an den Kiosken (oder, wie es in Österreich heißt, in der Trafik) geben. Diese Erweiterung der jW-Präsenz wird möglich, weil wir ab dann mit einem zweiten Druckstandort arbeiten, wodurch wir den Einzelhandel auch in Süd- und Westdeutschland sowie bei den deutschsprachigen Nachbarn pünktlich erreichen können. Verkaufserfolge hängen aber auch davon ab, ob wir es mit unseren bescheidenen Mitteln schaffen, eine gute Werbekampagne zu fahren. Denn nur dann können neue Leserinnen und Leser für den Kauf am Kiosk erreicht werden. Für präzise Guerilla-Marketingaktionen brauchen wir Hinweise aus den Regionen. Vor einigen Tagen wandten wir uns deshalb mit einem Brief an die dortigen Abonnenten. Uns interessieren unter anderem lokale linke Veranstaltungen, Organisationen, Medien, Kontakte und andere Hinweise, die in unsere Planung einfließen können. Schon nach wenigen Tagen erhielten wir über 70 Rückmeldungen mit vielen wertvollen Tips und Angeboten. Wir nehmen solche auch weiterhin sehr gerne entgegen, bitten aber um rasche Meldung, damit wir Ihre Hinweise noch in die Detailplanung aufnehmen können (aktionsbuero@jungewelt.de?subject=Guerilla-Marketing).

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2015, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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