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Abkommen für ­Südostasien

Kuala Lumpur. Die Südostasiatische Staatengemeinschaft (ASEAN) hat ein Abkommen zur Gründung einer Wirtschaftsgemeinschaft geschlossen. Bei ihrem Gipfeltreffen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur beschlossen die Regierungschefs der Mitgliedstaaten am Sonntag die Einführung der Asean Economic Community (AEC) zum Jahresende. Diplomaten räumten ein, dass die Erklärung kaum konkrete Folgen nach sich ziehe und eher ein symbolischer Schritt sei. ASEAN umfasst Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, die Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. In den zehn Ländern leben mehr als 600 Millionen Menschen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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