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Fußball: Freiheit und Geilheit
Gelsenkirchen. Am Samstag hat der 43malige deutsche Fußballnationalspieler Gerald Asamoah vor über 61.000 Zuschauern auf Schalke sein Abschiedsspiel gegeben. Wegen der Anschläge in Paris am Vortag stand die Partie auf der Kippe. Vor dem Anstoß ließ Asamoah sich zu den Klängen von Marius Müller-Westernhagens »Freiheit« von einer Bühne abseilen und schwenkte dabei die Trikolore, um seine Solidarität mit Frankreich zu zeigen. Nach Spielschluss resümierte er: »Es war einfach geil.« (sid/jW)
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