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G 20 präferieren fossile Energieträger

London. Die G-20-Staaten geben für die Förderung fossiler Brennstoffe beinahe viermal soviel Geld aus wie für erneuerbare Energien. Jährlich kommen so etwa 422 Milliarden Euro für Öl, Gas und Kohle zusammen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Nichtregierungsorganisationen Overseas Development Institute und Oil Change International. Erneuerbare Energien werden von den G-20-Staaten demnach nur mit rund 113 Milliarden Euro pro Jahr gefördert. Die NGOs warfen den G 20 vor, damit »ihre eigene Klimapolitik« zu untergraben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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